Offene Jugendarbeit Wiesentheid

Der Jugendtreff HÄNG UP ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche ab 12 Jahren. Volljährige sind gerne willkommen, wenn sie sich im Jugendtreff engagieren. Neben dem offenen Betrieb werden das ganze Jahr verschiedene Aktionen durchgeführt und spezielle Projekte angeboten. Der Besuch ist unverbindlich und kostenfrei, es bedarf keiner Anmeldung im offenen Treff. Der Jugendtreff ist eine Begegnungsstätte der Marktgemeinde und wird von zwei hauptamtlichen Erzieherinnen geleitet.

Pädagogische Arbeit

Nach § 11 des SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) fördern wir junge Menschen in ihrer Entwicklung und stellen hierfür erforderliche Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung. Diese „sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.“ (zitiert aus § 11 des SGB VIII Kinder- und Jugendhilfegesetz)

Schwerpunktmäßig unterstützen Angebote im medialen, hauswirtschaftlichen, kreativen, naturwissenschaftlichen, sportlichen, handwerklichen und spielerischen Bereich die Umsetzung unserer Ziele, welche sich am Ansatz der ganzheitlichen Pädagogik orientieren. Der Fokus liegt hierbei auf der Vermittlung von Fähigkeiten und Wissen in den oben genannten Bereichen.

Die genannten Inhalte sind nur ein kleiner Auszug des pädagogischen Konzeptes des HÄNG UP. Bei Interesse kann die gesamte Konzeption eingesehen werden.

Mobile Jugendarbeit – Streetwork

Die mobile Jugendarbeit ist eine „Anlaufstelle“ für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 – 27 Jahren. Als neu geschaffene Stelle des Marktes Wiesentheid soll die mobile Jugendarbeit in den Nachmittag – und Abendstunden jungen Menschen eine Möglichkeit geben außerhalb von gebundenen Strukturen Hilfe zu erhalten.
Dabei ist die Arbeit immer freiwillig, vertraulich und akzeptierend.
Das Netzwerk der mobilen Jugendarbeit wird zu den umliegenden Institutionen (z.B. Schulen, Vereine, Beratungsstellen) geknüpft und kann mit diesem Wissen als Anstoß zum Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe“ genutzt werden.
Die mobile Jugendarbeit arbeitet auf Grundlage des SGB VIII und des Bundeskinderschutzgesetzes und möchte mit den Adressaten zusammen u.a. Zukunftsideen entwickeln, Sozialkompetenzen stärken (z.B. Kommunikationsfähigkeit), und Perspektiven aufzeigen.

Das Team: Ivonne Berthel (Staatl. anerkannte Erzieherin), Seda Bräuninger (staatl. anerkannte Jugend- und Heimerzieherin)

Das Team mit der Streetworkerin Christina Brückner (staatl. anerkannte Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin) (Mitte)